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    <title>Wir wollten nur mal gucken gehen...</title>
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
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    ... aber sowas geht ja bei IKEA nicht. Und nun verzweifel ich ein wenig an der Aufbauanleitung. -.-&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://chzscience.files.wordpress.com/2012/05/funny-science-news-experiments-memes-ikea-has-everything.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 15 May 2012 17:34:23 +0200</pubDate>
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    <title>Fachliche Schwerpunkte vs. fachliche Interessen</title>
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Vor Jahren haben wir bei meinem Brötchengeber entschiedenen, dass wir in unseren Mitarbeiterprofilen zwischen fachlichen Schwerpunkten und fachlichen Interessen unterscheiden. Zu jedem der beiden Punkte werden auf der ersten Seite drei Themen genannt, welche für diesen Mitarbeiter fachliche Schwerpunkte bzw. Interessen darstellen. Wo liegt der Unterschied? Im Rahmen eines beruflichen Entwicklungsprozesses entwickelt man sich weiter (sollte man zumindest...). Und damit meine ich nicht, dass man sich nur neue Technologien, Technik oder Produkte anschaut. Als ich vor vielen Jahren meine Ausbildung anfing begann ich mich schnell für Dinge wie z.B. Speichersysteme zu interessieren. Mitte der 90er war das noch ziemlich exotisches Zeug. Warum hat es mich interessiert? Speichersysteme waren ein Garant dafür, dass man sich im Enterprise Umfeld bewegte. PCs, Drucker, Netzwerke mit einem Server und 10 Clients fand ich ziemlich unspannend. Heute würde ich sagen, dass Speichersysteme damals zu meinen fachlichen Interessen zählten. Über die Jahre habe ich mein Wissen in diesem Bereich vertieft. Heute sind sie einer meiner fachlichen Schwerpunkte. Heute würde ich Dinge wie IT-Governance, Business Intelligence und Converged Infrastructure als meine fachlichen Interessen bezeichnen. Besonders die ersten beiden Punkte passen derzeit so gar nicht zu meinen fachlichen Schwerpunkten, da sie wenig bis gar nichts mit Infrastruktur zu tun haben. Eher sehr viel mit Prozessen, Architekturen, betriebswirtschaftlichen Problemstellungen und Informationsmanagement. Nur Converged Infrastructure ist in meinen Augen die logische Fortführung einer meiner fachlichen Schwerpunkte. Es ist spannend zu beobachten wie sich über die Jahre fachliche Interessen zu Schwerpunkten entwickeln und welchen Einfluss das auf die berufliche Entwicklung hat. Ich bin jetzt 30, ich muss also noch ein paar Jahre arbeiten. ;) Und ich gehe schwer davon aus das sich meine fachlichen Interessen und Schwerpunkte über die Jahre noch weiterentwickeln werden. Es ist eine spannende Vorstellung am Ende des Berufslebens zurückzublicken und zu sehen, welche Stationen und Fachgebiete man in all den Jahren besucht und bearbeitet hat. Ich kann mir einfach nicht vorstellen die nächsten 30 Jahre IT Infrastrukturen zu planen, zu betreuen und aufzubauen. Die Gefahr einzurosten und abgehängt zu werden wäre hier wohl sehr groß.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sat, 12 May 2012 12:25:00 +0200</pubDate>
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    <category>/me</category>
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    <title>OMNISPEED - Statistik zu laufenden Sessions</title>
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Daniel hat ein kleines Tool gebastelt welches für laufende Sitzungen ein paar Werte wie z.B. Durchsatz, Laufzeit und Anzahl der Laufwerke angibt. Mehr Infos und den Download gibt es &lt;a href=&quot;http://www.data-protector.org/wordpress/2012/05/omnispeed/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 07 May 2012 20:08:57 +0200</pubDate>
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    <category>data protector</category>
<category>hp</category>

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    <title>HP Data Protector 7.00</title>
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Gestern war Releasedatum für HP Data Protector 7.00. Im Gegensatz zum 6.21 handelt es sich um ein vollständig installierbares Produkt und nicht um ein Patchbundl. Größte Neuerung ist IMHO die client-seitige Deduplizierung. Kunden mit gültigem Supportvertrag können die Software bereits herunterladen, alle anderen müssen bis zum 01. Mai 2012 warten. Ich darf Daniel hier als &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.data-protector.org/wordpress/2012/04/data-protector-7-0/&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt; anführen. :)&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 06:45:00 +0200</pubDate>
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    <category>data protector</category>
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    <title>HP Smart Update Manager (HP SUM)</title>
    <link>http://www.blazilla.de/index.php?/archives/1372-HP-Smart-Update-Manager-HP-SUM.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Eigentlich ist der &lt;a href=&quot;http://h18004.www1.hp.com/products/servers/management/spp/hpsum/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HP SUM&lt;/a&gt; keine wirklich neue Sache. Trotzdem scheint das gute Stück Software immer noch recht unbekannt zu sein... Die meisten Anwender mit ProLiant Servern werden die ProLiant Support Packs und die Firmware Update DVD kennen. Vereinfacht gesagt kombiniert der HP Smart Update Manager beide Produkte in einem Produkt. Entweder kann man das Setup aus dem laufenden System heraus starten (Windows oder Linux), oder direkt von einer DVD oder einem USB Stick booten (z.B. bei VMware Hosts). Software (z.B. Insight Agents), Treiber und Firmware können so in einem Rutsch ausgerollt werden. Neben der Software auf der DVD, kann man auch den FTP von HP als Repository hinzufügen um so immer die aktuellsten Updates installieren zu können. Der HP SUM ist für alle Servermodelle geeignet, die vom PSP 8.70 auch unterstützt werden (HP ProLiant SL/ML/DL 100, 200, 300, 500, 700, 900, HP BladeSystems und HP CloudSystem Matrix).&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 20:19:37 +0200</pubDate>
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    <category>hp</category>
<category>news</category>
<category>proliant</category>

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    <title>HP ProLiant MicroServer Remote Access Card</title>
    <link>http://www.blazilla.de/index.php?/archives/1371-HP-ProLiant-MicroServer-Remote-Access-Card.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Gestern kam die HP ProLiant MicroServer Remote Access Card für meinen MicroServer. Da die Kiste komplett headless betrieben wird, ist es immer ziemlich lästig wenn man doch mal Tastatur und Maus anschließen muss. Die 70 € waren also gut investiert. vKVM und vMedia funktionieren wie bei dem von den HP ProLiants bekannten iLO. Ich habe gestern dann auch gleich mal ein ESX5 Update per ISO und vMedia versucht: Funktionierte problemlos. Da das Interface aber nur 100 Mbit macht, dauerte das Update ein wenig länger als ich es gewohnt bin. ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann jedem nur empfehlen die 70 € für die Karte zu investieren. Nachteil: Mit einem Smart Array P212 und der HP ProLiant MicroServer Remote Access Card ist die Kiste nun wirklich voll... eine zweite NIC passt nun nicht mehr rein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- s9ymdb:311 --&gt;&lt;img height=&quot;387&quot; width=&quot;640&quot; src=&quot;http://www.blazilla.de/uploads/hp_microserver_ilo.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 06 Apr 2012 13:55:45 +0200</pubDate>
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    <category>hp</category>
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    <title>VMware vSphere 5 U1</title>
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Am 15. März 2012 hat VMware das Update 1 für die vSphere 5 veröffentlicht. Die Release Notes für vCenter und ESXi gibt es &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.vmware.com/support/vsphere5/doc/vsp_vc50_u1_rel_notes.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.vmware.com/support/vsphere5/doc/vsp_esxi50_u1_rel_notes.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VMware hat beim vCenter Server einige Sachen gefixt, aber auch einige Dinge neu hinzugefügt. So wird nun Microsoft SQL 2008 R2 Express SP1 mitgeliefert. Im Rahmen eines Updates wird auf diese Version aktualisiert. In der VMware vCenter Essentials wird nun das vRAM Entitlement geprüft und hart durchgesetzt. Sobald es erreicht ist, lassen sich keine neuen Maschinen mehr einschalten etc. Die vCenter Essentials kann nun nur noch Essentials Hosts managen. Auch dies wird nun per Enforcement durchgesetzt. Eine komplette Übersicht ist in den Release Notes zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VMware ESXi 5 Update 1 trägt die Buildnummer 62386. Neben Support und Treibern für neue Hardware wurden auch hier wieder hauptsächlich Fehler gefixt. Was ebenfalls neu ist: L3-routed NFS Storage Access. Das ist aber derzeit nur in sehr speziellen Konfigurationen supported (z.B. nur in Verbindung mit Cisco HSRP etc.). Einige sehr ärgerliche Bugs wurden behoben. Eine komplette Übersicht ist in den Release Notes zu finden.

&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde vielleicht noch ein paar Tage mit dem Upgrade warten. ;) Wer nicht warten kann oder will, der dürfte das U1 zwischenzeitlich schon im Update Manager finden.&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 07:53:00 +0100</pubDate>
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    <category>news</category>
<category>software</category>
<category>vmware</category>

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    <title>Engineered Systems</title>
    <link>http://www.blazilla.de/index.php?/archives/1369-Engineered-Systems.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Durch Zufall bin ich auf einen interessanten Blogeintrag gestoßen: &lt;a href=&quot;http://constantin.glez.de/blog/2011/12/rise-engineered-systems?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+ConstantThinking+%28Constant+Thinking%29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The Rise of Engineered Systems&lt;/a&gt;. Extrem lesenswert! Der Artikel spricht mir an vielen Stellen aus der Seele. Man darf sich nicht davon blenden lassen das der Autor für Oracle arbeitet. Das Konzept der Building Blocks gibt es mittlerweile von vielen Herstellern. Es geht aber auch weniger um konkrete Produkte, als viel mehr um den notwendigen Paradigmenwechsel bei IT-Projekten: Nicht ständig das Rad neu zu erfinden oder Zeit damit verschwenden, unterschiedliche Komponenten zu verheiraten und den Herstellersupport zu bespaßen. Der Autor hat ein schönes Beispiel gebracht (manche Leute lieben Auto-Beispiele...): Kein Kunde würde auf die Idee kommen sich aus Einzelkomponenten ein Auto zu bauen, oder? Aber genau das tun immer noch einige Kunden - zumindest wenn es um IT geht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 22:04:00 +0100</pubDate>
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    <category>infrastruktur</category>
<category>sonstiges</category>

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    <title>Theoretische Haltbarkeit von SSDs</title>
    <link>http://www.blazilla.de/index.php?/archives/1368-Theoretische-Haltbarkeit-von-SSDs.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;SSDs sind heute kein Hexenwerk mehr. Auch preislich haben sich SSDs mittlerweile etabliert. Gerade im Hinblick auf Desktopsysteme sind SSDs zwischen 120 und 250 GB mittlerweile sehr erschwinglich und eine verdammt gute Investition. Ich möchte meine SSD in keinem Fall mehr missen. Das mir selber zwei OCZ Vertex II gestorben sind, führe ich eher auf Unzulänglichkeiten des Herstellers, und nicht auf die Technik an sich zurück. Mit meiner Crucial RealSSD C300 bin ich mehr als zufrieden. Die 128 GB sind auch mehr als genug Platz für ein Desktopsystem. Für meint terabyteweise Filme zu lagern, der greift hier eh zu externen oder zusätzlichen SATA Platten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich eine SSD anschafft, hat grundsätzlich die Wahl zwischen Single-Level-Cells (SLC) und Multi-Level-Cell (MLC) Chips. Und hier fängt das Problem an... Wer sich mit SSDs beschäftigt wird direkt mit der begrenzten Lebensdauer konfrontiert. SLC lassen sich ca. 100.000 Mal pro Zelle beschreiben, MLC &amp;quot;nur&amp;quot; 10.000 Mal. Dafür sind SLC ca. drei Mal so schnell beim Schreiben, und beim Lesen immerhin noch ca. 50% schneller als MLC. Vom Preisunterschied reden wir hier nicht. Man kann sich anhand der Leistungsdaten ausmalen, dass SLC sehr viel teurer sind. Je nach Anwendungsfall können sich die Mehrkosten aber lohnen. Aber kommen wir auf die Haltbarkeit zurück. Intel garantiert für eine MLC, bei einem Nutzungszeitraum von fünf Jahren, dass man pro Tag ca. 20 GB schreiben kann (random). Ein Desktopsystem hat klassischerweise ca. 75% lesende und nur 25% schreibene Zugriffe. Insofern ist das mehr als ausreichend. Bei einer SLC garantiert Intel sogar 500 GB (!) pro Tag auf 5 Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;IMHO sind SLC in Desktopsystemen unangebracht, hier sind MLC völlig ausreichend. Bei Serversystemen ist die Frage, was man so treibt. Gehen wir in den Bereich Datawarehouse haben wir nur bei ETL Prozessen schreibende Zugriffe. Danach wird nur noch gelesen. Als Tier 0 Speicher in einem Tiering-Konzept kann man auch MLC nehmen, sofern ein RAID darüberliegt. Sonst würde ich hier, je nach Belastung des Tier 0, in Richtung SLC tendieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die pauschale Aussage &amp;quot;Oh Gott MLC - legen Sie sich besser noch ein paar in die Schreibtischschublade!!!11elf&amp;quot; ist überzogen und unsachlich. SSDs sind haltbarer als man denkt. ;) Insofern sind die vielen Hinweise bei Desktopsystemen, was man alles abschalten soll (z.B. Desktopsuche etc.) total daneben. Ich habe meine geliebte Windows Search auch wieder aktiviert. :)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 06:36:00 +0100</pubDate>
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    <title>DataCore SANsymphony-V R8.1 PSP1 Update3</title>
    <link>http://www.blazilla.de/index.php?/archives/1367-DataCore-SANsymphony-V-R8.1-PSP1-Update3.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Am 22. Februar 2012 hat DataCore das Update3 für SANsymphony-V R8.1 PSP1 veröffentlicht. Die Liste der Fixes ist verdammt lang geworden. Ein Update ist, wie immer dringend, empfohlen. Es werden einige ziemlich hässliche Fehler gefixt. Details stehen in den Release Notes. Es gilt aber eine kleine Einschränkung:&lt;br /&gt; 
&lt;blockquote&gt;This release is ONLY for new installations OR for updating existing SANsymphony-V 8.0 PSP2 Update1 (or greater) installations OR for upgrading from SANsymphony 7.0 PSP4 Update 3 (or greater) OR SANmelody 3.0 PSP4 Update 3 (or greater).&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Es ist also darauf zu achten, von welcher Version aus man aktualisiert. Eine Freigabe von VMware für DataCore SANsymphony-V steht immer noch aus. Aber ich bin guter Dinge, dass wir nicht mehr allzu lange warten müssen. ;)

&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 08:27:06 +0100</pubDate>
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    <category>datacore</category>
<category>news</category>
<category>software</category>

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    <title>Fibre-Channel Fabric Address</title>
    <link>http://www.blazilla.de/index.php?/archives/1366-Fibre-Channel-Fabric-Address.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Aus aktuellem Anlass ein kurzer Abriss zur Fabric Adressierung. Jeder der sich mit Fibre-Channel SANs beschäftigt kennt die ewig langen World Wide Port bzw. World Wide Node Names (WWPN und WWNN). Unterschied: Jeder Port eines Devices hat einen World Wide Port Name. Aber jedes Device hat nur einen World Wide Node Name. Damit stellt das Protokoll sicher, dass es anhand von WWPN und WWNN Devices mit mehreren Host Ports erkennt. In der Praxis etwas schwammig... Nun hat jeder sicherlich schon mal die 24 Bit langen Fabric Adressen gesehen, z.B. 0x10001. Über diese werden die Frames in einer Fabric adressiert. Diese Adresse setzt sich aus drei Bestandteilen zusammen:&lt;br /&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;Domain&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Area&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Port&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;Domain entspricht der Domain ID eines Switches. Die Area ist der Port am Switch, Port ist in einer Switched Fabric i.d.R. 0, kann bei FL-Ports aber auch anders sein. Über die Fabric Adresse bekommen wir also einen eindeutigen Pfad. Diese Fabric Adresse fließt bei vielen Betriebssystemen mit in die SCSI Adressierung, den Hardwarepfad ein. Demzufolge kann eine niedrige Fibre-Channel Adresse auch zu einer höheren Position im Pfad führen. Und aus genau dem Grund, sollte man nachträglich auch nichts umstecken - dann ändert sich auch die Fibre-Channel Adresse und damit der Pfad. Kann problemlos sein, kann aber auch Ärger machen. Und deswegen Tapes, nach Möglichkeit am Switch mit der niedrigsten ID, am niedrigsten Port.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;EDIT:&lt;/strong&gt; Wegen vieler Mails mit Anfragen der Hinweis auf zwei ältere Beiträge von mir. Passen zum Thema und sind sicherlich auch interessant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.blazilla.de/index.php?/archives/680-The-dos-and-donts-of-zoning.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The do&#039;s and don&#039;ts of zoning&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.blazilla.de/index.php?/archives/707-FSPF-Fabric-Shortest-Path-First.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FSPF - Fabric Shortest Path First&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; 
&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:30:00 +0100</pubDate>
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    <title>Windows Search indiziert keine PDF Dokumente</title>
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;SSD Benutzer sollen, der Lebensdauer der SSD zuliebe, die Windows Search abschalten. Ich habe eine SSD und hatte die Windows Search auch brav deaktiviert, aber irgendwie kann ich dann doch nicht darauf verzichten. Ich bin aber erst jetzt dahinter gekommen, warum die Windows Suche keine PDF Dokumente indiziert, obwohl&amp;#160;PDF als Dateityp in den Indexoptionen eingetragen ist. Der Grund ist ein fehlender iFilter für PDF. Dieser wird zwar vom Adobe Reader mitgeliefert, aber wer ein 64 Bit OS benutzt, muss sich den passenden iFilter separat herunterladen. Nach der Installation klappt des dann auch mit dem Indizieren von PDF Dokumenten. Bei Adobe kann man sich den iFilter &lt;a href=&quot;http://www.adobe.com/support/downloads/detail.jsp?ftpID=4025&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; herunterladen. Einziger Wermutstropfen: Man muss den Index neu erstellen lassen. Sollte aber bei einer SSD nicht allzu lange dauern. ;)&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:11:00 +0100</pubDate>
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    <title>Warum ein sauberes FC-Zoning wichtig ist</title>
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Mittlerweile bekomme ich regelmäßig Anfragen über mein Blog, ob ich mir mal dieses oder jendes Problem ansehen könnte. Der geringste Teil davon wird wirklich zu einem Auftrag, meist ist das Problem nach ein paar Mails gelöst oder es geht einfach nur um ein wenig Feedback oder Input. Nun war ich am vergangenen Freitag in den Niederlanden. Im November bekam ich eine Anfrage von einem Leser, dem in seiner DataCore Umgebung immer wieder einzelne Pfade zwischen VMware ESX und DataCore Storage Servern weggebochen sind. Das Problem trat bereits unter DataCore SANmelody 3 auf, blieb aber auch nach einer Migration auf DataCore SANsymphony-V bestehen. Nach einem Upgrade von vSphere 4 auf vSphere 5 verschlimmerte sich das Problem. Nun flogen zwar keine Pfade mehr weg, dafür gab es im laufenden Betrieb immer wieder extrem hohe IO-Latenzen. Wir reden hier nicht von 100ms, sondern die Latenzen gingen hoch bis auf mehrere tausend Millisekunden. Das Problem trat innerhalb weniger Stunden auf, sobald die Round-Robin Pathing Policy unter VMware ESXi aktiviert wurde. Beim Einsatz der Fixed Path Policy tat der Fehler nicht auf.&amp;#160; VMware, DataCore, Qlogic und der Lieferant der Umgebung waren in den Fall eingebunden. Sicherlich keine einfache Sache, wenn soviele Hersteller eingebunden sind, und der Fehler irgendwo zu suchen ist. Es wurden auch im Verlauf des Supportfalls zwar Dinge entdeckt, aber einen echten Root-Cause konnte keiner identifizieren. Die Umgebung war relativ einfach, keine exotischen Dinge: Wortmann Server (Intel Barebone), Qlogic FC-Switches und FC-HBAs, Xyratex FC-Storage im Backend (bauen z.B. die Disk Enclosures für HP 3PAR). Die DataCore Implementierung war nach Lehrbuch (HBAs für Frontend, Backend und Mirror etc.) und war von DataCore abgenommen worden. Trotzdem gab es seit September 2011 keine Besserung und keine Identifikation des Root-Cause. Nun war ich am Freitag vor Ort. Ich hatte vorher schon häufig Kontakt Kunden, daher kannte ich die Umgebung in groben Zügen. Nach einem kurzen Blick über den Rest der Umgebung war ich mir sehr sicher, dass das Zoning das Problem war. Mehrere Initiator und Targets in einer 
Zone. Das gesamte Frontend-Zoning bestand aus zwei Zonen. Backend sah 
auch nicht anders aus. Bei sowas habe ich immer ein ganz schlechtes Gefühl und ich hatte selber schon Probleme mit dieser Form des Zonings. Wir haben dann gemeinsam das Zoning auf ein &amp;quot;Single Initiator, Single Target Zoning&amp;quot; umgebaut. Freitagabend hat der Kunde die VMware ESXi Server wieder auf Round Robin umgestellt. Bis heute läuft die Umgebung problemlos. Es war also mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit ein nicht optimales Zoning.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein schönes Beispiel dafür, welche Auswirkungen ein suboptimales Zoning auf die Stabilität und Performance eines FC-SAN haben kann. Daher sollte man hier immer folgende Dinge beachten:&lt;br /&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;Single Initiator, Single Target Zonen bilden. Also immer nur ein HBA und ein Storage Hostport in einer Zone.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Disk und Tape niemals in einer Zone mischen&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Tapes immer an den Switch mit der niedrigsten Domain ID am niedrigsten Port&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;Beachtet man diese drei grundsätzlichen Regeln, erspart man sich mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit eine Menge komischer Probleme. In größeren Umgebungen kommen sicherlich noch weitere beachtenswerte Punkte hinzu, aber für kleine Dual-Fabric SANs reichen diese drei Hinweise meist aus. Ich weiß das es in der Literatur häufig anders beschrieben wird. Ich finde auch immer wieder Umgebung in denen KEIN Zoning implementiert ist (sehr kleine FC-Umgebungen, ein Storage, zwei oder drei Hosts). Egal was die Hersteller sagen: Zoning ist Pflicht. Immer!&lt;br /&gt; 
&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:59:00 +0100</pubDate>
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    <category>datacore</category>
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    <title>Lärmbelästigung</title>
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ich liebe Blade-Server. Sie sind ein wunderbares Stück Technik. Gerade mit ein paar Spielereien wie HP VirtualConnect o.ä. lassen sich auch große Serverinstallationen einfach verwalten. Selbst bei kleinen Installationen ist so ein &amp;quot;Datacenter in a Rack&amp;quot; echt nice. Ein Rack, ein C3000, ein paar Blades, etwas VMware und eine P4000 und schon geht die Post ab. Aber zwei Dinge machen wir immer Angst: Der Stromverbrauch pro Rack und der Lärm. Ich sitze ca. 15m von zwei BL620c G7 entfernt, getrennt durch zwei Wände. Ich sitze in einem Büro, die Blades stehen im RZ. Und ich höre sie... Okay, nur beim Einschalten, klingt aber schon echt spektakulär.&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:48:00 +0100</pubDate>
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    <category>job</category>
<category>proliant</category>
<category>sonstiges</category>

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    <title>HP 3PAR Demowochenende</title>
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    <author>nospam@example.com (Patrick)</author>
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    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Bereits im November konntem eine Kollegen und ich mit einer &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://h18000.www1.hp.com/products/quickspecs/13884_div/13884_div.html&quot;&gt;HP 3PAR F200&lt;/a&gt; rumspielen. Am Donnerstag kam das Demosystem erneut zu uns in Haus und wir konnten das gesamte Wochenende damit rumspielen. Die Maschine ist zwar noch ein paar Tage bei uns, aber an einem Wochenende schafft man doch mehr, als an ein paar Abenden. Wir haben die Zeit für ein technischen Training und diverse Tests genutzt. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ts.avnet.com/de/&quot;&gt;Avnet&lt;/a&gt; hat uns für den Zeitraum ein Case mit&lt;br /&gt; 
&lt;ul&gt; 
&lt;li&gt;HP 3PAR F200 (16x 300 GB FC, 8x 1 TB NL)&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;HP 3PAR Service Processor&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;HP ProLiant DL360 G6 Management Server&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;HP SN6000 Fibre Channel Switch&lt;br /&gt;&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;zur Verfügung gestellt. Aus eigenem Bestand kamen noch zwei HP ProLiant DL160 G6 samt FC-HBAs, sowie ein HP ProCurve 2510-24G hinzu. Genug Material um meine Kollegen zum einen in Sachen HP 3PAR Basics und Administration fit zu machen, zum anderen um Tests mit VMware vSphere 4.1 und 5.0 (Upgrade vSphere, Storage DRS, Zusammenspiel mit 3PAR vCenter Plugin, 3PAR Dynamic Optimization, VAAI etc.) durchzuführen. Man hat ja nicht allzu oft die Gelegenheit wirklich gnadenlos rumzuprobieren. :) Die Performance der F200 war beeindruckend. Wirklich erstaunlich, was man aus der Kiste rausquetschen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;table cellspacing=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;341&quot; height=&quot;121&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style=&quot;width: 33%;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.blazilla.de/uploads/Kln-20120114-00015.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:305 --&gt;&lt;img width=&quot;83&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://www.blazilla.de/uploads/Kln-20120114-00015.serendipityThumb.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;width: 33%;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.blazilla.de/uploads/2012014_3par_demo_001.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:306 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;59&quot; src=&quot;http://www.blazilla.de/uploads/2012014_3par_demo_001.serendipityThumb.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style=&quot;width: 33%;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.blazilla.de/uploads/2012015_3par_demo_002.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_link&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:307 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;59&quot; src=&quot;http://www.blazilla.de/uploads/2012015_3par_demo_002.serendipityThumb.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:32:13 +0100</pubDate>
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